Eurozone: Zuversicht schon – aber investieren?

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Gestützt auf einen stabilen Arbeitsmarkt, der wiederum den Konsum stabil hält, wird das BIP der Eurozone aus 2016 mit plus 1,6 Prozent herauskommen und 2017 1,5 Prozent erreichen, sagen die Ökonomen von KfW Research. Bloß die Investitionen kommen nicht vorwärts.

Auf Basis der Ergebnisse des dritten Quartals 2016 sieht KfW Research das Wachstum auf dem richtigen Weg – nur das Tempo fehle. Hier müssten die Investitionen beitragen, doch die kommen im unsicheren Umfeld (Russland, Türkei, Nahost einerseits, Wahlen und Abstimmungen in den westlichen Industrieländern andererseits) nicht ingang.
Der Bericht von KfW Research ist zwei Seiten lang und auf englisch.
Ebenfalls mit dem Stand der Dinge auf Basis von Daten des dritten Quartals befasst sich der neueste „Industriebericht“ des BDI, der einerseits die Lage in wichtigen Industrieländern beleuchtet und andererseits die Branchen-Einschätzungen der BDI-Mitgliedsverbände enthält. Auch hier sieht man die nach oben zeigenden Kurven der spätherbstlichen Einkaufsmanagerindizes.

 

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